Ereignisse 2. Halbjahr - aktuellsbsz

Aktuelles - Ereignisse im SBSZ
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Ereignisse 2. Halbjahr

Schuljahr 2017/2018
25.6.2018
Projektwoche
Die letzte Unterrichtswoche bietet die Gelegenheit, schulische Inhalte auf eine andere Art und Weise zu vermitteln. Wenn der Notendruck weg ist, und die Bindung an einzelne Schulstunden nicht mehr so wichtig ist, kann man mit Fachexkursionen den Stoff in größeren Zusammenhängen und anhand von praktischen Beispielen vermitteln. Sport und Spaß sollen aber auch nicht zu kurz kommen, und so gab es an zwei Tagen entweder Sportwettbewerbe oder Exkursionen mit geschichtlichem Hintergrund.
Am Donnerstag schließlich fanden sich alle Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer zu einem Hoffest hinter dem Haus 1 ein. Es begann mit einer Auszeichnung der Schülerin Juliane Schulz aus der A16a (siehe Bild), die einen hervorragenden Europaaufsatz eingereicht hatte.
Die meisten Gruppen oder Klassen hatten etwas vorbereitet, entweder kleine Spiele, oder etwas zu essen oder zu trinken, oder sie hatten Themen aus dem Unterricht bzw. Projekte präsentiert. Im Mittelpunkt stand natürlich das Konzert unserer Schulband. Dabei wurden nicht nur Musikinstrumente gespielt, es gab auch Vorträge mit Gesang. Schülerinnen und Schülern zeigten, dass sie nicht nur lernbereite Jugendliche im Unterricht sein können, sondern auch in Sachen Kultur etwas draufhaben.

15.6.2018
Feierliche Überreichung der Abiturzeugnisse
Auch in diesem Jahr fand die feierliche Übergabe der Zeugnisse der allgemeinen Hochschulreife für die drei Klassen des diesjährigen Abiturjahrgangs im Rosengarten in Coburg statt. Nach einer Begrüßung, gefolgt von Musik der Kreismusikschule unter Beteiligung auch unserer Schülerinnen aus der A16, wurden die Zeugnisse der Reife überreicht. Nach den Schlussworten der Schüler begann der gemütliche Teil mit einem großen Büffet und Musik auf der Bühne, zu der natürlich ausgelassen getanzt wurde.

13.6.2018
Weißrusslandprojekt - Schüleraustausch
Mitte Juni 2018 begann der gut eine Woche dauernde Besuch von Schülerinnen und Schülern aus Glubokoje in Weißrussland. Sie wurden von ihren Lehrern und Lehrerinnen begleitet. Zu dem Programm bei uns gehörte auch die Arbeit an einer Gedenkstätte des 2. Weltkrieges im Landkreis Hildburghausen. Die Gäste aus Weißrussland konnten aber auch an vielen sportlichen Aktivitäten teilnehmen, und besuchten auch touristische Ziele in der Nähe.

30.5.2018
Sportfest
An diesem Tag fand für unsere Vollzeitklassen das Sportfest statt. In den Disziplinen 100 m und 1000 m-Lauf, Weitsprung und Kugelstoßen konnten sich die Schülerinnen und Schüler im Wettkampf messen. Getrennt nach weiblich und männlich, aber auch nach Altersgruppen wurden am Schluss viele Sieger geehrt.








16.4.2018
Wanderausstellung „Andreasstraße“
Für einige Wochen war die Wanderausstellung „Andreasstraße“ zu Gast bei uns in der Aula im Haus 1. Der Name „Andreasstraße“ bezieht sich auf die in dieser Straße in Erfurt befindliche Stasi-Zentrale vor 1990. Die Schülerinnen und Schüler sollen mit dem traurigen Teil der DDR-Geschichte vertraut gemacht werden. Inzwischen sind die meisten Jugendlichen in einer Zeit geboren, in der dies bereits Vergangenheit war. Um den Jugendlichen dennoch einen Eindruck zu vermitteln, was damals hinter verschlossenen Türen der Staatssicherheit der DDR vor sich ging, wurde anhand von Bildern und dazugehörigen Geschichten von Häftlingen deren Werdegang geschildert. Die Ausstellung wurde von dem Vorsitzenden der Stiftung Ettersberg und leitenden wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Peter Wurschi eröffnet.
Die Schülerinnen und Schüler besuchten in kleinen Gruppen zusammen mit ihren Lehrern dieser Ausstellung. Einige Lehrer hatten dazu Fragebögen vorbereitet, um diese beantworten zu können, mussten die Jugendlichen natürlich fast alle Elemente der Ausstellung genau betrachten.


11.4.2018
AOK-Wettbewerb - Bundesfinale
An diesem Tag nahmen unsere Jugendlichen aus allen Schulformen an den Wettkämpfen für den Bundessieger teil. In der Sporthalle galt es in vielen Disziplinen Geschick und sportliches Durchhaltevermögen zu zeigen. Vor Beginn der Wettkämpfe zeigten sich alle Teilnehmer siegesgewiss. Immerhin galt es, 15 weiteren Bundesländern in nichts nachzustehen.

22.3.2018
Berufs- und Studienorientierungstag 2018
In diesem Jahr konnten unsere Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klassen des Beruflichen Gymnasiums und die Oberstufenschüler des Gymnasiums Georgianum und Schüler von Regelschulen und den Berufsfachschulen in Hildburghausen sich wieder über die Möglichkeiten informieren, die sie nach erfolgreichem Abschluss ihrer schulischen Laufbahn nach dem Abitur, also der allgemeinen Hochschulreife, haben. Sowohl Betriebe, die Ausbildungs- und Arbeitsplätze in unserer Region anbieten, als auch Hochschulen und Fachhochschulen hatten ihre Stände aufgebaut und hielten in den Klassenzimmern Vorträge zu ihrem Bildungsangebot.
Schulleiterin Corinna Müller begrüßte in ihrer Ansprache alle Schüler und Gäste.  Jungen Menschen zu helfen, das richtige Studium bzw. die passende Ausbildung zu finden, ist Anliegen von Schule und Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. So ist es bereits zur Tradition geworden, dass verschiedene Vorträge den Schülern zur Auswahl stehen und sie sich entsprechend ihrer Interessen und Neigungen Tage vorher einwählen.
Den Messeteil gestalteten insgesamt 45 Aussteller. Darunter waren viele einheimische Unternehmen und Institutionen - aber auch überregionale Firmen zeigten mit ihrer Präsenz das Interesse am jugendlichen Nachwuchspotenzial des Landkreises Hildburghausen.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Berufsfachschulklasse des SBSZ – W17 - die gemeinsam mit den Organisatorinnen Petra Wilfer, Christine Pfütsch und Sabine Wagenschwanz alle Gäste herzlich in Empfang nahmen und sie zu ihren Messestandorten begleiteten. Mit einem herrlichen Kuchenbuffet, belegten Brötchen, Gulaschsuppe und leckeren Thüringer Bratwürsten sorgten die Abiturienten der Klassen A15, Lehrer Fred Kessler mit seinem Schülerteam und Cafeteria-Chef Herr Liebetrau für das leibliche Wohl aller Teilnehmer. Diana Hofmann, Schulsozialarbeiterin des SBSZ Hildburghausen belebte das Messegeschehen mit einer „Berufs-Ralley“, bei der am Ende der Veranstaltung die Sieger mit einer selbstgebackenen Pizza ausgelobt wurden.
Ein ganz besonderer Dank geht an die Studien- und Berufsberaterin, Sabine Wagenschwanz. Sie organisierte das Vortragsgeschehen und Messeaufgebot mit Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen aus Thüringen und Bayern sowie der Dualen Hochschule Gera-Eisenach, Polizei, Bundespolizei und der Bundeswehr. Mit ihren Erfahrungen und Kontakten konnte sie auch in diesem Jahr das Vortrags- und Messeangebot zum Beispiel mit der Bauhaus-Universität Weimar, der Fachhochschule Erfurt und der Hochschule Nordhausen erweitern.
Den Abschluss bildete ein Impulsvortrag von Herrn Heinz-Dieter Becker, ehem. Harrys Feintechnik GmbH. Vor den versammelten Schülerinnen und Schülern vom Gymnasium Georgianum und des beruflichen Gymnasiums sprach Heinz Becker über verschiedene Aspekte der heutigen Berufswelt aus der Sicht des erfahrenen Managers. Er wies eindringlich auf die aktuelle demographische Entwicklung in Deutschland hin. Zurzeit kehre sich die Bevölkerungspyramide um und werde in wenigen Jahrzehnten auf dem Kopf stehen. Er verdeutlichte die Folgen für die Jugendlichen, die in wenigen Jahren in die Berufswelt eintreten. Der Verlust an Fachkräften werde mit Millionen fehlender Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dramatische Folgen haben.
 
Zwei Faktoren könnten die Situation entschärfen. Zum einen könnte eine umfassende Digitalisierung die anfallende Arbeit übernehmen. Zum anderen kann die Immigration aus anderen Gegenden der Welt helfen, Arbeit zu leisten, die nicht von Maschinen geleistet werden kann. Daraus ergebe sich die Notwendigkeit eines durchdachten Integrationsprogramms. Für die anwesenden Jugendlichen bedeutet dies, eine sorgfältige Wahl des Studienfaches oder einer Ausbildung durchzuführen. Man müsse überlegen, was man wolle.
 
Eine Grundsatzentscheidung steht schon am Anfang an: will man praktische, also manuelle Arbeit, zum Beispiel ohne Kundenkontakt, verrichten, oder will man mit Menschen zusammenarbeiten und sie auch führen können.
 
Mit dem eindringlichen Wunsch an die anwesenden Jugendlichen, sich gut auf ihre Zukunft im Beruf vorzubereiten, verabschiedete sich Herr Becker.


20.3.2018
Jugendwirtschaftskonferenz in Suhl
Die Jugendlichen unserer 11. Klassen wurden zu einer sogenannten Jugendwirtschaftskonferenz nach Suhl in das dortige Kongresszentrum eingeladen. In Arbeitsgruppen und schließlich im Plenum hatten sie bestimmte Fragestellungen zur Wirtschaft zu diskutieren und zu bearbeiten.

26.2.2018
Skikurs für interessierte Schülerinnen und Schüler
Mit vielen sportlich interessierten Schülerinnen und Schülern ging es wieder zu einer Woche mit viel Skisport in die Alpen.

24.2.2018
Musik und Infos zum Beruflichen Gymnasium Hildburghausen – Tag der Offenen Tür 2018
Was hat das Innenleben eines Computers mit Bastelbögen für mittelalterliche Burgen und leckerem Kuchen zu tun? Genau. Es ist wieder Tag der Offenen Tür am Beruflichen Gymnasium im Technikum in Hildburghausen.
Bei eiskalten Temperaturen draußen konnten sich die zahlreichen Besucher für die Angebote des Beruflichen Gymnasiums und der 2-jährigen Berufsfachschule erwärmen. Die einzelnen Fachkonferenzen hatten wieder Informationen oder anschauliche Demonstrationen für die Besucher vorbereitet. so richtig in Fahrt kam man oben in der Aula, in der eine erst kürzlich gegründete Schulband aufspielte. Die Band ist noch auf der Suche nach einem Namen, was sie nicht davon abhielt, ihr Programm mit Rockmusik und Hits dem begeisterten Publikum darzubieten.
Oberstufenleiter StR Möller informierte derweil in einem sehr gut besetzten Klassenzimmer in mehreren Durchgängen über die Bildungsgänge des Beruflichen Gymnasiums Hildburghausen. Der Schüler oder die Schülerin kann die Allgemeine Hochschulreife über zwei verschiedene Fachrichtungen erreichen, entweder über Wirtschaft mit dem Fach Wirtschaft mit erhöhten Anforderungen, was früher Leistungskurs hieß, oder über Technik mit dem Fach und Schwerpunkt Datenverarbeitungstechnik, ebenfalls ein Fach mit erhöhten Anforderungen, in dem man am Ende der knapp drei Jahre eine schriftliche Prüfung ablegt. Zu den Inhalten im Fach Wirtschaft gehören die wissenschaftlich unterfütterten Prinzipien, wie man einen Betrieb erfolgreich führt, ebenso wie die Praxis der Betriebsführung. Im Bereich Technik wird neben den Grundlagen der Hardware und der Informatik allgemein sehr viel Wert auf Prinzipien und Algorithmen der Programmierung gelegt, die in vielen Praxisstunden am PC in unseren drei miteinander vernetzten Computerkabinetten eingeübt werden. Unsere „Techniker“ werden auch mit Netzwerktechnik und Datenbanken vertraut gemacht und haben daher das Rüstzeug, in die IT-Branche direkt einzusteigen.
Der Umgang mit gängiger Office-Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware) ist für alle Schülerinnen und Schüler Pflicht, ebenso ist Datenschutz ein wichtiger Teil des Unterrichts. Teile des Unterrichts werden „bilingual“ gehalten, so dass die Jugendlichen den Umgang mit einer Fremdsprache als selbstverständliche Variante zu ihrer Muttersprache kennen lernen.
Der Tag der Offenen Tür ist immer wieder auch ein Tag der anschaulichen und durchaus spektakulären Experimente in den Naturwissenschaften Physik, Chemie und Biologie. Wenn es pufft und knallt, wenn scheinbar wie von Geisterhand Gegenstände in Bewegung geraten, dann stecken dahinter die Gesetze der Naturwissenschaften.
Das Fach Deutsch schöpft seine Inspiration vor allem aus den verschiedenen Formen der Literatur. Natürlich sind die Klassiker Goethe und Schiller immer dabei, aber die Jugendlichen sollen nicht nur diese Stoffe lernen, sondern auch auf ihre Welt übertragen. Schülerinnen und Schüler haben z. B. im Raum 02/10 in Plakaten ihre Interpretation von Prometheus an die Wand gehängt, bunt und eindringlich in vielen Variationen. Literatur ist bei Fremdsprachen nicht so sehr im Mittelpunkt, auch wenn Kurzgeschichten und Ausschnitte aus Romanen immer wieder als Texte im Unterricht der 13. Klasse behandelt werden. Schwerpunkt ist die Beherrschung der Sprache, sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Ausdruck. Dabei helfen die Lehrwerke in den Sprachen, die bei uns immer schon unterrichtet wurden: neben Englisch auch Französisch und Russisch. Gerade Russisch macht sich bezahlt, wenn unsere Schüler im Sommer wieder unsere Partner aus Weißrussland empfangen.
In Geschichte und Sozialkunde wiederum werden Zeitleisten zu Epochen und Persönlichkeiten erarbeitet und gestaltet. Sie erinnern uns in Klassenzimmern sowohl an starke Köpfe Südthüringens als auch an bekannte Persönlichkeiten wie Bismarck.
Damit die Gaumenfreuden nicht zu kurz kamen, brieten Schülerinnen und Schüler der A15 im Hof bei eiskalten Temperaturen und Sonnenstrahlen Bratwürste. Andere hatten Kuchen gebacken, die zusammen mit Kaffee in der Cafeteria im Untergeschoss verkauft wurden. Die Agentur für Arbeit hatte Beratungen und Informationen zu Bildung und Ausbildung für die Gäste bereitgestellt. Alles in allem war für jeden Interessierten etwas dabei.

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